Pharmakologie

Medikamente

Medikamente

wichtige Wechselwirkungen

Granisetron und Paracetamol

[!warning] Interaktion Hemmt die Wirkung von Paracetamol via pharmakodynamischer Interaktion^1

Medikamente

Sugammadex

#Medikamente #perioperativ #Muskelrelaxantien

Wirkung:

Dosierung

Kontraindikationen

UAW

Interaktionen

Wiederholte Verabreichung von Rocuronium nach Gabe von Sugammadex

nach 4 mg/kg Sugammadex

Mindestwartezeit Dosis
5 Minuten 1,2 mg/kg Rocuronium
4 Stunden 0,6 mg/kg Rocuronium
Dauer der Blockade teilweise nur 15 Minuten

nach 16 mg/kg Sugammadex oder Niereninsuffizienz

Medikamente

Sufentanil

Wirkung:

Pharmakokinetik:

Dosierung:

UAW:

Medikamente

Remifentanil

Wirkung:

Pharmakokinetik:

UAW:

Medikamente

Propofol

#Medikamente #Hypnotika #flashcards

{Propofol}

Wie sieht die Strukturformel von Propofol aus? {{c4:: 2,6-diisopropyl-phenol::chemische Bezeichnung}}

Pharmakokinetik: {{c1:: 98 % Proteinbindung, Vd= 4 l/kg, Verteilungshwz: 1-2 min, Kontexthwz: 40 min ::Distribution}} {{c2:: schnell in der Leber zu inaktiven Glucoronsäuren (Propofol Glucoronid/ 4-Hydroxy-Propofol), tlw. extrahepatisch z.B. Niere pulmonal::Metabolisierung}} {{c3:: unverändert über die Niere, Clearance: 30-60 ml/kg/min, term HWZ 5-12h::Excretion, Clearance, termHWZ}}

Pharmakodynamik:

Medikamente

Physostigmin

[!info] in Kürze

Dosierung

[!warning] CAVE Physostigmin ist bei QRS-Verbreiterung kontraindiziert, da es die Herzrhythmusstörungen verschlimmern kann und im schlimmsten Fall zum Herzstillstand führt!

zu beachten

Medikamente

Neostigmin

Wirkung:

Dosierung:

Kinetik:

UAW:

Kontraindikationen:

Interaktionen:

Medikamente

Naloxon

Wirkung:

UAW:

Dosierung:

Kinetik:

Medikamente

Muskelrelaxantien

Pharmakologie von Muskelrelaxantien

Terminologie:

Pharmakokinetik:

UAW:

Substanzen

Benzylisochinolone: Atracurium, Cis-Atracurium, Mivacurium Aminosteroide: Rocuronium, Vecuronium, Pancuronium

Atracurium:

Rocuronium:

Cisatracurium:

Mivacurium:

Succinylcholin:

Medikamente

Midazolam

Dosierung

Sedierung:

Narkoseinduktion:

Pharmakokinetik:

Wirkung

UAW

Medikamente

Lokalanästhetika

#Lokalanästhetika #Pharmakologie #Medikamente #flashcards

Allgemeines

Wie werden Lokalanästhestika eingeteilt?

  1. chemische Struktur: Ester- vs. Amid-Lokalanästhetika
  2. Anschlagszeit: wird durch den pKa bestimmt
  3. Wirkdauer: wird durch Plasmaproteinbindung bestimmt
  4. relative Potenz: wird durch Lipidlöslichkeit bestimmt (höher= mehr Potenz)

Wie werden Lokalanästhetika abgebaut?

  1. Amino-Ester: Abbau durch Pseudocholinesterase, Abbau durch Hydrolyse, hohes Allergie potential der Abbaustoffe (para-Aminobenzoesäure)
  2. Amino-Amid: Abbau in Leber (,ggf. HWZ verlängert bei CYP-Hemmung

Was sind die Kenngrößen für einzelne Lokalanästhetika?

LA rel. Potenz Beginn Dauer max. mg/kg pKa Lipidlöslichkeit Besonderheiten
Procain (E) 1 langsam kurz 12 8,9 1 ambulante SPA
Amethocain (E) 8 langsam lang 15 8,5 200
Lidocain 2 schnell mittel 3 7,9 150 Antiarhryt Ib, hohe TNS bei SPA
Prilocain 2 schnell mittel 6 7,7 50 Methhämbilder, gut für i.v. Reg
Bupivacain 8 mittel lang 2 8,1 1000 hohe kardiotox, Razemat
Ropivacain 8 mittel lang 3 8,1 300 diffblock: sensibel > motorisch
Mepivacain 2 langsam mittel ==5== 7,6 50

Worauf beruht die hohe Kardiotoxizität von Bupivacain?

Worauf beruht die hohe Kardiotoxizität von Bupivacain?::Die hohe Kardiotoxizität besonderer Effekt von Bupivacain erfolgt durch ==Blockierung myokardialer Na+-Kanäle mit "fast-in slow-out" und hoher Affinität==. Es hat nur einer geringe Spanne zwischen zentralvenöser und myokardialer Toxizität.

Medikamente

Levetiracetam

#Pharmakologie #Krampfanfall #Notfallmedizin #Antikonvulsiva #Medikamente

Indikation

Dosierung

Anmerkung

Medikamente

Ketamin

Pharmakologie

Wirkung:

Pharmakokinetik:

UAW:

Kontraindikationen:

Dosierung:

-> hohe therapeutische Breite

Medikamente

Katecholamine

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Medikamente

INDOCYANINGRÜN

#Medikamente

Medikamente

Heparine

unfraktioniertes Heparin (UFH)

Wirkung

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Medikamente

Granisetron

[!warning] Interaktion Hemmt die Wirkung von Paracetamol via pharmakodynamischer Interaktion^1

Medikamente

Dexmedetomidin

#Medikamente #Muskelrelaxantien

Dosierung

Medikamente

Ceftriaxon

#Antibiotika #Cephalosporin #Pharmakologie #Notfallmedizin #Pädiatrie #Sepsis #Medikamente

Präklinische Indikation

Therapie der Meningokokkensepsis (typ. Hauterscheinungen in Kombina- tion mit schwerer Sepsis)

Dosierung:

Medikamente

Atropin

Wirkung:

Pharmakokinetik:

Indikation:

UAW:

Kontraindikation:

Interaktionen:

Medikamente

Alfentanil

Wirkung:

Medikamente

Adenosin

#Medikamente #Notfallmedizin

Pharmakodynamik

Pharmakokinetik

Pharmakokinetik

Verteilungsvolumen

Das Verteilungsvolumen beschreibt einen virtuellen Raum und umfasst dasjenige Volumen, das sich ergibt, wenn die applizierte Dosis eines Arzneistoffes auf die im Plasma gemessene Konzentration bezogen wird. $$ Verteilungsvolumen=\frac{Dosis}{Plasmakonzentration} $$ Für hydrophile Arzneistoffe stimmt das Verteilungsvolumen in etwa mit dem des Extrazellularraumes überein. Für hydrophobe/ lipophile Medikamente kann das Verteilungsvolumen das Körpervolumen deutlich übertreffen.

Pharmakokinetik

Halbwertszeiten

Die Halbwertszeit eines Pharmakons ist jene Zeit, in der die Plasmakonzentration auf die Hälfte des Ausgangwerts absinkt. $$ Halbwertszeit=\frac{ln2\cdot Verteilungsvolumen}{Clearance} $$ oder $$ Halbwertszeit=\frac{0,693\cdot Verteilungsvolumen}{Clearance} $$ Somit ist die Halbwertszeit dem Verteilungsvolumen direkt proportional und umgekehrt proportional zur Gesamtclearance eines Arzneistoffs.

Kontext-sensitive Halbwertszeit:

Zeitkonstante

Die Zeitkonstante ist die Zeit, die es braucht bis die Plasmakonzentration auf Null fiele, falls die initiale Elimination in der Geschwindigkeit fortgesetzt werden würde. Nach einer Zeitkonstante ist Konzentration auf ca. 37 % im Vergleich zum Ausgangswert gefallen.

Pharmakokinetik

Dosierungen

Initialdosis

$$ Initialdosis = Plasmakonzentration\ \cdot Verteilungsvolumen $$

Erhaltungsdosis

$$ \frac{Erhaltungsdosis}{Zeit}= Plasmakonzentration\ \cdot Clearance $$

Pharmakokinetik

Clearance

Die Clearance eines Arzneistoffs beschreibt jenes Plasmavolumen, welches pro Zeiteinheit durch Biotransformation bzw. Elimination von einer Substanz befreit wird. $$ Clearance=\frac{Dosis}{AUC} $$

Pharmakokinetik

Bioverfügbarkeit

Die Bioverfügbarkeit eines Arzneistoff  beschreibt den Anteil einer verabreichten Dosis, der in den systemischen Kreislauf gelangt. Die orale Bioverfügbarkeit wird als Verhältnis der Flächen unter den Plasmaspiegelzeitverläufen (»area under the curve«, AUC) nach oraler vs. intravenöser Applikation bestimmt. $$Orale\ Bioverfügbarkeit = \frac{AUC_{oral}}{AUC_{intravenös}}$$

Pharmakokinetik

Biotransformation

Cytochrom P450

Induktoren

Steigern die Enzymsynthese

Inhibitoren

Verringern die Enzymsynthese