SOPs


Sitzende Lagerung

Blutdruckmanegement

MAD (cerebral) = MAD (Herzhöhe) - 0,75 x Strecke Herz - Gehörgang

-> MAD ca. 20 - 25 mmHg höher als sonst halten (85 - 90 mmHg)

Weitere Maßnahmen:

SOP Allgemeinanästhesie

Präoperative Vorbereitung:

Präoxygenierung:

Narkoseeinleitung:

nach Narkoseeinleitung:

Atemwegssicherung:

Narkoseaufrechterhaltung:

Narkoseausleitung:

RSI

Indikationen

modifizierte RSI

Crush-Intubation ("echte RSI")

Vorgehen

Generell:

modifizierte RSI:

Crush-Intubation

Prämedikation

Anamnese

Risikoevaluation

Eingriffsbezogenes Risiko:

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kardiovaskuläres Risiko:

Schlaganfallrisiko

Risiko für pulmonale Komplikationen

Risiko für Delir/POCD

körperliche Untersuchung

Apparative Diagnostik

EKG und Biomarker

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Labor

TTE

Doppler-Sonographie der Halsgefäße

Bildgebende Ischämiediagnostik

-> Myokardszintigraphie, Stressechokardiographie

pulmonale Diagnostik

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Perioperativer Umgang mit Dauermedikation

Kreislaufwirksame Pharmaka
Betablocker weitergeben
Calciumantagonisten weitergeben
Diuretika absetzen, Ausnahme: bei fortgeschr. chron. Niereninsuffizienz
ACE-Hemmer/AT1-Antagonisten absetzen
bei peripherer RA weitergeben
weitergeben bei linksventr. Dysfunktion
Sacubitril/Valsartan weitergeben
Ivabradin weitergeben
Digitalis weitergeben
Statine weitergeben
Antidiabetika
SGLT2-Inhibitoren (Dapagliflozin) Risiko: euglykäme Ketoazidose
niedriges OP-Risiko -> 48 h Pause
mittleres/hohes OP-Risiko -> 72 h Pause
GLP1-Analoga (Exenatid, Liraglutid o.ä.) Risiko: verzögerte Magenentleerung, Aspiration
kurzwirksam: 1 Tag vorher absetzen
langwirksam: letzte Gabe > 7 Tage
Metformin Risiko: Laktatazidose
niedriges und mittleres Risiko: am Vorabend absetzen
hohes Risiko: 48 h vorher absetzen
KM-Gabe: 24-48 h vorher absetzen
Sulfonylharnstoffe, Glitazone, Gliptine weitergeben
Insuline
- konv. Therapie
- intensivierte Insulintherapie
- Langzeitinsulin

50 % der Dosis am OP-Morgen
am OP-Tag Basalinsulin ohne Bolusgabe
ggf. Dosisreduktion um 50 % am Vorabend (hohes Hypoglykämierisiko, große OP)

Gerinnungwirksame Medikation -> nach Aussage operative Fachdisziplin

Psychopharmaka
MAO-Hemmer
- irreversibel


- reversibel

wenn möglich 14 d prä-OP absetzen. Falls nicht möglich: Kontraindikation für Pethidin, Tramadol, Akrinor (als CAVE auf dem Protokoll vermerken)
am Vortag pausieren
Trizyklische Antidepressiva weitergeben
SSRI/SNRI weitergeben
Lithium enge ther. Breite, Akkumulation bei Niereninsuff.
kleinere Eingriffe: Pause am OP-Tag, Spiegelbestimmung empfehlen
große Eingriffe: 72 h prä-OP pausieren, RS Neurologie/Spiegelbestimmung
Neuroleptika weitergeben
Antikonvulsiva weitergeben
Parkinsonmedikation weitergeben
weitere Medikamente
Corticosteroide weitergeben, bei Dosis > Cushing-Schwelle -> Subtstitution perioperativ
Analgetika/Coanalgetika weitergeben

Periphere Regionalanästhesie

Dosierungen:

Maximaldosierungen beachten!

Nadeln:

Dokumentation:

PDK zur Geburt

Vorbereitung

Medikamente:

Durchführung

Probleme

single-Shot Spinalanästhesie

PDK für operative Eingriffe

Indikationen:

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Kontraindikationen

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Vorgehen bei der Anlage des Katheters

Komplikationen bei der Durchführung

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Intraoperatives Vorgehen

Gerinnungsmanegement

Akute Blutung - Vorgehen

  1. Hilfe holen!
  2. Tranexamsäure 1 g als KI, 1g über 8 h (20 mg/kg)
  3. bei Hb < 6 mg/dl Beatmung mit 100 % Saurstoff
  4. Rahmenbedingungen optimieren
    • Normothermie
    • pH > 7,2
    • Calcium hochnormal halten (> 1,1 mmol/l in der BGA) -> 20 ml Ca-Glukonat (= 2,26 mmol) als frakt. Bolus
  5. Fibrinogengabe empirisch 4 - 8 g (25-50 mg/kg)
  6. PPSB- Gabe empirisch (20-40 I.E/kg, min. 3600 I.E.)
  7. Labordiagnostik
    • Blutbild
    • Gerinnung
    • Fibrinogen, F XIII
    • TEG

Zielwerte:

Weiteres:

Geriatrische Patienten in der UCH

Monitoring

Narkoseführung:

Postoperativ:

Elektive Sectio

Kategorien

Präoperativ

Elektive Allgemeinanästhesie

Einleitung:

Narkoseaufrechterhaltung

Spinalanästhesie

-> Standardverfahren zur elektiven Sectio

Kontraindikationen:

Absolut:

➢ Ablehnung durch Schwangere trotz Risikoaufklärung ➢ Gerinnungsstörungen (Quick < 50%, PTT > 50 sec., Thrombozyten < 50 Tds/nl ➢ Infektionen an der Punktionsstelle

Relativ:

➢ Wirbelsäulendeformitäten ➢ Voroperationen an Wirbelsäule, neurologische Erkankungen, hier genaue Dokumentation der neurologischen Defizite präoperativ; Rücksprache mit OA

Besonderheiten:

➢ Plazenta praevia, Plazentationsstörung: Anlage einer SPA im Sitzen oder Linksseitenlage je nach möglicher mechanischer Kompression durch Kindskopf möglich, Rücksprache mit Geburtshelfer ➢ HELLP: SPA möglich, wenn Thrombozyten > 70 Tsd/nl und Laborwert nicht älter als 2 h (Cave: Beachte Dynamik des Thrombozytenabfalls!)

Durchführung

Periduralanästhesie

-> bei liegendem Katheter zur sekundären Sectio

Nach Abnabelung:

nach OP-Ende

Apnoeische Oxygenierung

Patientengruppen

Vorgehen